Immer diese Missverständnisse!
Was sich mancher von uns wohl schon öfter gedacht hat, war das Thema des Kurzreferats vom 20. August.
Dass wir immer wieder welche erleben, zeigten die vielen spontanen Wortmeldungen aus der Runde der Zuhörerinnen und Zuhörer.
Beruhigend war zu erfahren, dass auch Profis davon nicht gefeit sind. Dies liess uns die sympathische Referentin Ancilla Schmidhauser wissen.
Neben den Ursachen, die sie uns aufzeigte, um Achtsamkeit zu fördern, gab es auch eine kleine To-do-Liste, die zeigt, wie wir es uns künftig in der Kommunikation mit unseren Gesprächspartnern einfacher machen können, um Nerven zu sparen und unsere Beziehungen zu stärken.
Nur wenige von uns konnten bereits internationale Lions-Luft schnuppern. Eine Ausnahme bildet unser Kollege Albert Stähli.
Er berichtete von der vergangenen International Convention in Orlando, Florida, speziell auch von der Kandidatur des PID Robert Rettby für das Amt des Internationalen 3. Vizepräsidenten.
Um mehr Lions die Teilnahme an internationalen Anlässen zu ermöglichen, hat er zur Gründung eines Activity-Fonds angeregt und diesen auch gleich ins Leben gerufen.
Mehr dazu zu einem späteren Zeitpunkt, denn es gilt noch einiges mit dem Vorstand zu prüfen und zu definieren. Aber auf jeden Fall, Albert, danke für dein Engagement.
Zu vermelden gab es für die 2. Hälfte August mit Jürgen Dunsch (25.8.) und Kurt Isler (31.8.). Kurt ist damit schon der 10. Lions, dessen Alter mit der Zahl 8 beginnt.
Leider mussten wir auch wieder einen Austritt verzeichnen. Lucas Anderes hat sich nach reiflicher Überlegung entschieden, aus dem LC Zimmerberg auszutreten. Sein Engagement im Reitsport sowie die weite Anfahrt bei immer stärker werdendem Verkehrsaufkommen haben zu dieser Entscheidung geführt.
Er wünscht dem LC Zimmerberg für die Zukunft nur das Allerbeste, was wir natürlich auch für ihn tun.
Das Humanitas-Fest rückt näher und der Belegungsplan weist noch einige Problempunkte auf. Vor allem die erste Schicht war im Vergleich zu den beiden anderen vom Samstag überbelegt.
Zwischenzeitlich wurde eine E-Mail an die Betroffenen geschickt, in der sie gebeten wurden, zu prüfen, ob eine Verschiebung der Schicht machbar sei.